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Jim Morrison’s Grab

Jim Morrison's Grab

In Paris gibt es nicht nur übliche Sehenswürdigkeiten und Lieblingsorte von Jim Morrison. In der Hauptstadt Frankreichs ist Jim am Père Lachaise Friedhof begraben. Seine Grabstätte war und ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Paris.

Wieviel kostete die berühmte Grabstätte? Warum wurde Morrisons Familie, The Doors und Freunde über den Jim Morrison’s Tod erst nach der Begrabung benachrichtigt? Und warum wollte die Père Lachaise-Administration das Grab vom Friedhof entfernen? Weiterlesen »

Hotels und Hostels in Paris
In Paris zu übernachten ist gar nicht so billig. Die Stadt ist echt teuer und wenn man günstig schlafen will, hier finden sie ein paar sorgfältig gesammelten Beherbergungsbetriebe in Paris.

Zuerst werden sie über ein paar Beispiele für günstige Pariser Beherbergungsbetriebe lesen und danach ist eine Vergleichstabelle der Pariser Hotels und Hostels mit verschiedenen Kriterien (wie z.B. Preis für Einzelzimmer/Doppelzimmer, WiFi, Frühstück usw) zu finden. Weiterlesen »

Notre-Dame de Paris

Cathédrale Notre-Dame
Notre-Dame de Paris ist eines der bekanntesten und auch frühesten gotischen Kirchengebäude Frankreichs. Die Kathedrale wurde in Jahren 1163 – 1345 errichtet und ist seit 1991 in der UNESCO Welterbe-Liste. Was kann man von dem Besuch der Notre-Dame erwarten? Weiterlesen »

Jim Morrison's Lieblingsorte in Paris

I wouldn’t mind dying in a plane crash. It’d be a good way to go. I don’t want to die in my sleep, or of old age, or OD. I want to feel what it’s like. I want to taste it, hear it, smell it. Death is only going to happen once. I don’t want to miss it.

Aber ironischerweise, starb Jim Morrison genau von “overdose” in seiner Paris-Wohnung…

Während seines Lebens haben die Zeitungen und Magazine über den über alle Grenzen gehenden Alkohol- und Drogenkonsum von Mr. Mojo Risin (Anagramm von “Jim Morrison”) breit gestreut. Ja, das war der Fall bei Jim, aber nicht so gewaltig wie die Presse alles darstellte, um die Leser heranzuziehen. Alkohol und Drogen waren nicht sein permanenter Lebensstil, alles was Jim Morrison wollte war seriöser Poet und Autor sein.

Leben in Paris

1. Wohnung

Jim Morrison's Apartment, Paris

Nach dem Inzident in Miami, kehrte Lizard King nach Paris. Zwei Tage von dem Trip hat er dem Ben Fong-Torres einem Journalist von Rolling Stones Magazine sein letztes Interview gegeben.

In Paris, lebte Jim mit seiner Freundin Pam Courson an der 17 Rue Beautreillis, in einer Wohnung auf dem 3. Stock. Diese Wohnung haben sie von einer französischen Modell und ihrem Freund, amerikanischem Producer gemietet. Ihr Apartment hat 3 Fenster (ganz left) und das linke Fenster ist das Badezimmer, wo Morrison tod aufgefunden wurde.

Laut Bewohner des Hauses Weiterlesen »

Louvre

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Das am meisten besuchte Museum der Welt mit durchschnittlich 15 000 Besuchern pro Tag, davon 65 %  Touristen – das ist Musée du Louvre.

Falls jemand über die Geschichte Louvres lesen will, hier ist das Link.

Einzigartiger Eingang.

zum Louvre Artikel

Als Eingang zum Museum dient die weltbekannte Glaspyramide im Innenhof des Louvres, die schon zum Wahrzeichen der Stadt Paris geworden ist. Als Vorbild für die Proportionen diente die Cheops-Pyramide in Gizeh. Das Gesamtgewicht der Glaspyramide beträgt etwa 180 Tonnen (zum Vergleich, die Cheops-Pyramide wiegt ca. 6,25 Millionen Tonnen).

Wer sich am Louvre wirklich an der Schlange vor der Glaspyramide anstellt, vertut wertvolle Zeit! Wem es nicht das Wichtigste am Louvre ist, durch die Pyramide gegangen zu sein, kann nämlich den “Insider”-Eingang benutzen: Weiterlesen »

New York Botanical Garden

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Der Botanische Garten von New York findet sich im Stadtteil Bronx und beherbergt  eine der größten Pflanzenkollektionen auf der ganzen Welt. Der gesamte Garten hat eine Fläche von fast einem km², auf der 50 verschiedene kleinere Gärten, Wälder und viktorianische Gewächshäuser stehen.

In der Sammlung des Botanischen Gartens befinden sich mehr als 1 Millionen Pflanzen. Außerdem Weiterlesen »

Casanova Gefängnisflucht

Die Zellen im Dogenpalast waren früher nur für Staatsgefangene und Hochverräter vorgesehen. Irgendwie (und niemand weiß genau warum) hat der genau deswegen weltbekannte Casanova es geschafft ins Dogenpalast Gefängnis – so genannte Bleikammern zu kommen.

Es gab 2 “Gefängnisse” im Dogenpalast – das eine im Keller (ein paar Zellen) und eins oben, genau unter dem Bleidach des Palastes. Die Zellen wurden deswegen “Bleikammern” genannt, in denen es keine Fenster gab und frische Luft nur Weiterlesen »

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