I wouldn’t mind dying in a plane crash. It’d be a good way to go. I don’t want to die in my sleep, or of old age, or OD. I want to feel what it’s like. I want to taste it, hear it, smell it. Death is only going to happen once. I don’t want to miss it.
Aber ironischerweise, starb Jim Morrison genau von “overdose” in seiner Paris-Wohnung…
Während seines Lebens haben die Zeitungen und Magazine über den über alle Grenzen gehenden Alkohol- und Drogenkonsum von Mr. Mojo Risin (Anagramm von “Jim Morrison”) breit gestreut. Ja, das war der Fall bei Jim, aber nicht so gewaltig wie die Presse alles darstellte, um die Leser heranzuziehen. Alkohol und Drogen waren nicht sein permanenter Lebensstil, alles was Jim Morrison wollte war seriöser Poet und Autor sein.
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Leben in Paris
1. Wohnung
Nach dem Inzident in Miami, kehrte Lizard King nach Paris. Zwei Tage von dem Trip hat er dem Ben Fong-Torres einem Journalist von Rolling Stones Magazine sein letztes Interview gegeben.
In Paris, lebte Jim mit seiner Freundin Pam Courson an der 17 Rue Beautreillis, in einer Wohnung auf dem 3. Stock. Diese Wohnung haben sie von einer französischen Modell und ihrem Freund, amerikanischem Producer gemietet. Ihr Apartment hat 3 Fenster (ganz left) und das linke Fenster ist das Badezimmer, wo Morrison tod aufgefunden wurde.
Laut Bewohner des Hauses, das Badezimmer ist sehr ähnlich geblieben, einschließlich der Badewanne, wo Morrison sein letztes Bad nahm.
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2. Restaurant
Morrison’s Lieblingsrestaurant “Restaurant Le Beautreillis” befand sich genau gegenüber seiner Wohnung – 18 Rue Beautreillis. Dies war der Treffpunkt für alle The Doors-Fans weltweit bis 1996, als die neuen Besitzer die ganzen The Doors Memorabilien wegschmießen und versuchten es zu einem “respektablen” Restaurant zu verwandeln.
Das hat aber nicht geklappt und die Mietfläche wurde dann für kurze Zeit dem Rechtsanwaltsbüro gewidmet. Jetzt ist da wieder ein Restaurant das “Le Dindon En Laisse” heißt.
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3. Vins des Pyrenees
Während seiner Monate in Frankreich Morrison trank viel! Zeugen sahen ihn selten nüchtern ab Mittag durch die ganze Nacht, und während seiner letzten Wochen am Leben hustete Jim Blut und schien kurzatmig. Dennoch bevorzugte Jim seinen Wein (meist weißen Bordeaux) im “Vins des Pyrenees” – Weinhandlung die Strasse hinunter von seiner Wohnung zu kaufen. Heute ist die ehemalige Weinhandlung ein überdurchschnittliches Restaurant mit dem gleichen Namen.
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4. Le Mazet
Dies ist der letzte bekannte öffentliche Ort, wo Morrison lebend gesehen wurde. Während das Pub ausgiebig in eine Touristen-Falle in den letzten Jahren geschafft wurde, ist die Ecke auf der linken Seite als man das Lokal betritt im gleichen Zustand, als Jim seine letzte Mahlzeit mit weißem Bordeaux und croque monsieur genoss. In dieser Ecke kann man eine Tafel mit der Angabe des oben genannten historischen Bezugs finden.
–>Artikel über Jim Morrison’s Grab am Père Lachaise<–
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Jim Morrison… *lol*
Dass glaubt auch nur ihr, dass der dort wirklich drin liegt
Hey Will,
Der Link (wurde entfernt) in deinem Kommentar stellt keinen großen Nutzen den Lesern dar.
Wenn du VOR dem Link was der Leser unter diesem URL erwarten kann schreibst, dann werde ich eventuell den Kommentar genehmigen.
Sonst schaut er jetzt wie Spam aus.
Am 24.06.2010 lösche (schon gelöscht) ich den Link in deinem Kommentar, falls nichts geändert wird.